Allgemeine Geschäftsbedingungen
Letzte Aktualisierung: 2. September 2026
Wichtige Vertragsbedingungen
Zahlungsfrist
14 Tage nach Rechnungsstellung
Verzugszinsen
Verbraucher: 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz; Unternehmer: 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz
Haftung
Unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit; bei leichter Fahrlässigkeit nur für wesentliche Vertragspflichten
Kündigung
4 Wochen zum Monatsende, soweit nicht anders vereinbart
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Reinigungsdienstleistungen, die First Clean Service Gebäudereinigung (nachfolgend „Auftragnehmer“) mit seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) abschließt.
2. Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages sind Reinigungsdienstleistungen gemäß der vereinbarten Leistungsbeschreibung. Die genauen Leistungen werden im Angebot oder im Auftrag festgelegt.
3. Angebot und Vertragsabschluss
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Der Vertrag kommt durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch die Ausführung der Leistung zustande.
4. Leistungen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vereinbarten Reinigungsleistungen sorgfältig und fachgerecht auszuführen. Die Leistungen umfassen insbesondere:
- Gebäudereinigung
- Unterhaltsreinigung
- Büroreinigung
- Praxisreinigung
- Glas- und Fensterreinigung
- Grundreinigung
- Treppenhausreinigung
- Gewerbereinigung
- Haushaltsreinigung
- Spezialreinigung
- Weitere vereinbarte Reinigungsleistungen
5. Preise und Zahlung
Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Zahlung erfolgt nach Rechnungsstellung innerhalb von 14 Tagen, sofern nicht anders vereinbart.
Kommt der Auftraggeber mit der Zahlung in Verzug, gelten die gesetzlichen Verzugszinsen gemäß § 288 BGB: gegenüber Verbrauchern 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz, gegenüber Unternehmern 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz.
Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
6. Pflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber ist verpflichtet:
- Zugang zu den zu reinigenden Räumlichkeiten zu gewähren
- Störende Gegenstände zu entfernen
- Notwendige Informationen über besondere Anforderungen mitzuteilen
- Die vereinbarten Leistungen zu bezahlen
7. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentlich sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf.
Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
8. Kündigung
Laufende Verträge können von beiden Parteien mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden, sofern nicht eine andere Kündigungsfrist vereinbart wurde. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.